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Über

Hallo Zusammen!

In diesem Weblog wird primär über das Geschehen in der Fußballwelt berichtet –sicherlich teilweise subjektiv durch meine königsblaue Brille- aber auch objektiv über das Geschehen Abseits des Stadions. Natürlich sollen die Berichte über de Fahrten zu Fußballspielen nicht zu kurz kommen.

Aber warum blogge ich?

Mein Name ist Malte. Ich wohne im beschaulichen, otwestfälischen Spenge. Seit Oktober 2007 studiere ich an der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) in Bielefeld. Im Rahmen des Studiengangs „Medienkommunikation und Journalismus“ ist es unsere Aufgabe, sich aktiv mit dem „Web 2.0“ auseinanderzusetzen und es zu gestalten.

Alter: 34
aus: 32139 Spenge
 
Universität: Fachhochschule des Mittelstandes (FHM) in Bielefeld

Mehr über mich...

Ich glaube...:
an mich selbst, den Verstand der Menschen und nicht an Gott!

Ich liebe...:
Pasta, schöne Abende mit den Liebsten, Stadionbesuche



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Blog

Was zur Musik

Jetzt muß ich mal meinen Senf über die Emotionen beim Onkelz-Abschiedsfestival "Vaya con tioz" loswerden - Es ist zwar schon 3 Jahre her, aber es lohnt sich!

Was macht man, um eine der umstrittensten, jedoch erfolgreichsten Rockbands Deutschlands zu verabschieden? Richtig, ein Festival. Aber nicht irgendeins – nein, das wäre zu einfach. Zu wenig. Zu normal. Zu normal für eine Band, die 25 Jahre in den Schlagzeilen stand, mehr negativ, als positiv, aber dennoch eine der größten Fangemeinden besitzt. Ja, die Rede ist von den Böhsen Onkelz.
Also: Man lädt sich einige europäische „Headliner“ ein, um selbst noch größer zu erscheinen. Dazu noch eine Art Kirmes für die Fans. Mit Bungeejumping. Hier und da noch einige Festzelte mit Coverbands. Und nebenbei noch eine riesige Dragster-Show. Schon steht das Event. Übertrieben? Nein. Eher Passend. Gebührend.
Natürlich kann ich bei diesem letzten Auftritt der Frankfurter Band nicht fehlen. Diesem letzten Auftritt? Genau gesagt, den letzten beiden – man muss schließlich die Hits zusammenfassen können – also geben die Hessen Freitags und Samstags ihre letzten Gigs.
Tag Eins. Die zahlreichen Vorbands für den ersten Auftritt der Onkelz halten, was sie versprechen. Motorhead oder Subseven sind schließlich keine Neulinge in diesem Geschäft. Bei Bier und gutem Rock ’n’ Roll stimmt man sich auf das Mainevent ein. Die hochsommerlichen Temperaturen tragen das euphorische Gefühl weiter.
Es wird dunkel. Die riesige Bühne steht im Abendrot. Der Konzertplatz füllt sich langsam mit seinen 125 000 Fans. Das Intro beginnt. Das Konzert aus einem stillen Eckchen betrachten? Fehlgeschlagen. Die Reibeisenstimme von Sänger Kevin Russel und die Solos von Gitarrist Matthias „Gonzo“ Röhr verführen zum mitrocken. Ein Klassiker jagt den Nächsten. Es ist schwer, dabei gelassen zu bleiben. Wenig später packt mich das Gefühl, und ich mache das, was auf einem Rockkonzert verlangt wird: Singen (was sich bei mir eher nach trällern oder schreien anhört), Klatschen, Hüpfen und Schubsen. Ja, ich „poge“.
Nach 2,5 Stunden Rockspektakel ist das erste Konzert zu Ende. Voller blauer Flecken, einer aufgeplatzten Lippe und geschätzten 5 Litern Flüssigkeitsverlust geht’s zurück ins Zelt. Der Schlaf, sofern ich ihn bekommen werde, wird sicher der Erholung dienen.
Tag Zwei. Die Sonne strahlt über der Lausitz, als wolle sie sagen: „Freut Euch, es gibt noch ein Konzert – das Konzert!“ Ich hege Zweifel. Soll ich weinen, da es das letzte Konzert ist, oder eher Lachen, weil immerhin noch ein Konzert veranstaltet wird? Bei Bier und Bratwurst diskutieren wir sowohl über den vergangenen Tag, als auch über den heutigen.
Am späten Nachmittag machen wir uns auf den Weg zum Konzertplatz. Wir sind nicht gewillt, die Auftritte von J.B.O. und Pro Pain zu verpassen. Auf dem Weg sieht man viele Menschen, denen die Feierlichkeiten der letzten Tage ins Gesicht geschrieben stehen.
Nach erfolgreichen Auftritten der Vorbands beginnt das Kribbeln im Bauch – noch mal alles geben. Die Prellungen vergessen. Egal. Das Intro beginnt und mit einem Tempo werde ich von 2 Meter großen Hühnen durch den Mischpott geschleudert. Natürlich habe ich bei der Wärme mein T-Shirt lange ausgezogen. Die Onkelz heizen die Massen wieder ein. Vergessen die Prellungen und die aufgeplatzte Lippe. Vergessen? Nein. Die „blauen Flecken“ werden sicher nicht weniger, und zu der Lippe gesellt sich eine blutige Nase. Aber egal. That’s Rock’n’Roll.
Während die Band einige Balladen spielt, drängel ich mich zum Getränkestand um meinen Wasservorrat aufzufüllen. Dabei unterhalte ich mich mit einer Gruppe, die aus Afghanen und Engländern besteht. Auf die Frage, warum sie bei diesem Konzert seien, entgegnen sie: „We are part of the last Onkelz-Show“. Leider kann ich die Kraft der Betonungen, die eindeutig auf „Part“ und „Onkelz“ liegen, hier nicht wiedergeben. Dennoch wurde mir in diesem Augenblick eines klar. Ein Lebensabschnitt geht dem Ende zu. Eine Band, die mir und sicher vielen anderen oft von der Seele gesprochen hat, verabschiedet sich. Also weiter. Weiter rein, nach vorne, um sich die letzten „blauen Flecken“ zu ergattern.
Nach zweieinhalb Stunden Spielzeit dröhnt die letzte Ansage des Bandleaders und Bassisten Stephan Weidner durch die Boxen. Er bekräftigt noch einmal, nicht als „Rock-Opa“ enden zu wollen und am Gipfel des Berges aufhören zu wollen. Ich umarme mich mit Menschen, die ich noch nie zuvor gesehen hatte.

Das letzte Lied, „Ihr hättet es wissen müssen“, eine Ballade zum Abschied der Band, bringt viele Menschen dazu, ihre Emotionen freien Lauf zu lassen. „Manchmal hat ein Jahr zwölf Stunden, ein Tag nur zehn Sekunden – wir nehmen unseren Hut, alles wird gut “, heißt es in dieser Ballade. Man hätte es nicht treffender Ausdrücken können. Ereignisreiche, gut durchdachte, aber vor allem emotionale Tage gehen zu Ende. „Vaya con tioz“, so das Motto des Festivals, passt. Denn ich gehe auch. Ich gehe, erschöpft, traurig, leer, in mein Zelt, genehmige mir noch einige Festivalgetränke und schlafe. Adios.

15.7.08 17:46


Bielefeld, 8.03.2008

Da wars wieder soweit: Die Schalker beim "kürzesten" Auswärtsspiel der Saison. Warum kurz? Wir, damit meine ich die Jungs und mich, haben die kürzeste Anreise von allen Auswärtsspielen.

Vor dem Spiel gab es noch Frühstück. Marcel hatte geladen. Sekt und Mettbrötchen - was will das Herz mehr?

Gestärkt und voller Euphorie ging es dann als "Klimaengel", also per Bus und Bahn, Richtung Bielefeld. Natürlich wollten wir unsere Freunde, die vom Hauptbahnhof zur Alm geleitet wurden, in Empfang nehmen. Wir stiegen also passend aus und schlossen uns dem -geschätzten- 3000-Mann-Tross an.

Nach einigen Stopps, unter anderem am "Schloßhof", machten wir uns auf dem Wg ins Stadion. Die Wege von mir und den Jungs trennten sich hier. Marcel und Co. gingen in den Gästeblock, während ich "krankes Huhn" den Weg zur neuen Osttribüne antrat. "Sitzen ist für'n Arsch - und auch gut für's Bein, wie ich später feststelle.

Ohne meine blauen Freunde genoss ich den ungefährdeten 0-2 Auswärtssieg. Leider konnte ich nicht so euphorisch supporten wie sonst immer, war ich doch ein beinkranker Schalker mitten im Bielefeld-Block.

Nach dem Spiel verabschiedeten wir uns von den GE'lern und machten uns auf dem Weg nach Hause.

Ein kurzer Tag ging dank zweier schnellen Tore beim kürzesten Auswärtsspiel der Saison für uns zu Ende. Auf das die Tage demnächst wieder länger werden..

 

11.3.08 18:59


Die Dauerkarte

...ist eine wunderbare Erfindung: Jedes Heimspiel mit dem harten Kern der Jungs in der Kurve zu verfolgen - was gibt es schöneres auf der Welt?

Schon die Anfahrt -entweder mit den Jungs per Bahn oder mit dem Bus des Fanclubs- verspricht schöne Fussballtage. Man unterhält sich um über die GEschehnisse des Vereins und stimmt sich gemeinsam aufs Spiel ein. In GE angekommen freut man sich dann aufs Wiedersehen mit den "üblichen Verdächtigen". Man geniesst die kommenden Minuten und Stunden im Stadion.

Ich könnte hier noch endlose Zeilen schreiben, aber lasst Euch einfach Überraschen, was noch folgt..

 

7.3.08 16:40


Zur Info...

Ein Freund aus dem schönen Ostfriesland hat mir nen, sagen wir "interessanten" Eintrag im Gästebuch hinterlassen.

Den lasse ich mal unkommentiert stehen.

Jedoch nehme ich es mir an, dass er nicht erkennen kann, was Thema bzw. Inhalt dieses Blogs sind.

Ich werde in diesem Blog in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen über meine Erlebnisse im und ums Fussballstadion, den FC Schalke 04 und über die Welt des Königs alles Sportarten berichten. Seid GEspannt! !-)

7.3.08 16:21


Was neues vom Koppi!

Kurz ein Eintrag zu meiner Leidensgeschichte:

Ich hoffe, dass ich am Dienstag nen "Geh-Gips" bekomme. Dann sind 16 Tage des im-Bett-liegens vorbei und ich kann wieder in die FH!

Dann sollten sich auch der Informationsfluss und die Informationsqualität drastisch steigern.

Bis dahin!

 

 

17.2.08 08:38


Das erste Mal...

...einen Eintrag im eigenen Blog schreiben! Wow! Ein Cocktail aus Gefühlen maht sich über mich. Endlose Freude ist zu spüren.

Ich hoffe auf viele Gästebucheinträge und ein bißchen Unterhaltung!

Bis dann, Malte

12.2.08 17:57


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