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König Fussball

Rafinhas rosige Rückkehr

Die Flamme ist erloschen, der Ärger vergessen, die Klage ist eingereicht! Nachdem Außenverteidiger Rafinha mit der brasilianischen Selecao in Peking die olympische Bronzemedaille gewann, kehrte er am heutigen Montag zurück zu seinem Arbeitgeber Schalke 04. Dieser ist wegen der aktuellen Verletzungsmisere sehr glücklich, das Rafinha unbeschadet von den Sommerspielen zurückkehrte. Trotz Drohungen, Rafinha wegen seines Vertragsbruchs zu sanktionieren, steht er im Kader für das CL-Quali-Rückspiel bei Atletico Madrid. Erst nach dem Spiel will man sich mit dem quirligen Rechtsfuß und seinem Berater zusammensetzen. Doch ist diese Vorgehensweise richtig? Ja. Man schließt Sanktionen gegen Rafinha nicht aus, wartet das Urteil des CAS (man klagte gegen den brasilianischen Fußballverband CBF) ab und wahrt die Chance auf die erfolgreiche Championsleague Qualifikation. So demonstriert der FC Schalke Größe gegenüber Rafinha – denn auch im Ruhrgebiet weiß man, das der erst 22-jährige enorm unter Druck gesetzt wurde.

Ob sich diese Strategie bezahlt macht –man erwartet eine Mehreinnahme von ca. 15 Millionen Euro im Vergleich zum weniger attraktiven UEFA Cup- wird man Mittwochabend gegen 23 Uhr sehen.

Auch wenn man nicht bei Atletico Madrid siegt, gewonnen hat man gegenüber Rafinha, der FIFA und dem brasilianischen Verband.

 

25.8.08 16:40


Fußball ist Kopfsache - wem hilft die Entscheidung des CAS?

Wie ich schon vor Tagen an diese Stelle spekuliert habe, hilft die heute verkündete Entscheidung über die Abstellung der Profis zu Olympia niemendem weiter!

Durch das Katz-und-Maus-Spiel der FIFA wurde zwar Zeit rausgeholt, jedoch hat die FIFA kein Recht erhalten.

Die Entsheidung des CAS (Court Of Arbitration For Sport/Internationaler Sportgerichtshof), das durch die nicht-aufnahme der olympischen Spiele in den FIFA-Jahresterminkalender keine Absellungspflicht sowohl für U23, als auch für Spieler, die älter als 23 Jahr sind, besteht, kam eindeutig zu spät.

Schalke, Bremen und Berlin aus der Bundesliga sowie der FC Barcelona haben sich nun für eine gemeinamen Bedingungskatalog entschlossen:

"Schalke und Bremen äußerten sich bis Mittwochnachmittag nicht zum CAS-Entscheid und die weitere Vorgehensweise. Folgende Bedingungen wollen die Klubs offenbar an die jeweiligen Verbände stellen: Die Verbände sollen für die Zeit der Abstellung die Gehälter der Spieler übernehmen, eine zusätzliche Abstellungsgebühr entrichten und zudem eine Unfallversicherung für die Spieler abschließen." (RevierSportOnline, 6.08.08)

 Gewinner sind eindeutig die Spieler, die ich eigenmächtig auf den Weg nach Asien machten, um Ihren Traum in Erfüllung gehen zu lassen.
Man muß den betroffeen Spiele allerdings zu Gute halten, das sie von der FIFA zunächst bevorteilt wurden (durch "Machtwörter" selbstdarstellerischer Präsidenten) und duch deneweiligen Landesverband unter Druck gesetzt wurden.

Nur, wenn die Bedingungen der Vereine erfüllt werden, ist von Gerechtigkeit zusprechen. Denn Spieler, die jetzt gegen ihren Willen zurück zum jeweiligen Club bestellt werden, bringen sicher keine Höchstleistungen in den nächsten Woche.

Fußball ist halt immer auch Kopfsache!

 

 

 

6.8.08 18:08


NEVER ENDING OLYMPIC STORY

oder: Wie verwirklicht ein 22-jähriger seinen Traum?

 

Ja, es hat sich abgezeichnet. Rafinha, Schalker Rechtsverteidiger, hat die Abfahrt ins österreichische Stegersbach absichtlich verpast. Stattdessen möchte er mit der brasilianischen Fußballnationalmannschaft nach Peking, um dort an den olympischen Spielen teilzunehmen.

 Doch darf ein junger Mann, wie Rafinha es ist, sich gegen alle Absprachen durchsetzen? Nein! Am Wochenende wurde noch geklärt, das für die Vereine keine Abstellungspflicht der Spieler, seien sie unter oder über 23 Jahre alt, besteht. S04-Manager Andreas Müller und Trainer Fred Rutten hatten dies Rafinha mehrmals signalisiert.

Doch das brasilianische Schlitzohr konnte nicht hören. Ohnehin hat sich sein Verhalten seit dem Wechsel des Beraters verändert.

Will "Raffi" so seinen Abgang vorbereiten?

Ich denke, leider, ja. Schon vor Wochen wurden dem Ausnahmeverteidiger Kontakte zu großen europäischen Clubs nachgewiesen.

Jetzt kommt es, wie es kommen muß: Strafe. Abmahnung? Geldstrafe? Suspendierung? Alles scheint möglich.

Die DFL wird nun prüfen, ob es möglich ist, den Spieler für das olympische Turnier zu sperren.

So oder so: Verlierer wird Rafinha sein, der mit seinen 22 Jahren schon viel Negativschlagzeilen verursacht hat.

 

21.7.08 17:23





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